© 2019 by Kerstin Obermoser

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Veganer Käsekuchen

24/01/2018

 

Ich kann mich noch an Käsekuchen mit Milchprodukten erinnern, die total lecker schmeckten, mir aber a) total im Magen lagen und mir b) danach erst mal schlecht war. Für einen runden Geburtstag habe ich also experimentiert wie man einen Käsekuchen veganisieren könnte. Ziel war es "Nicht-Veganer" davon zu überzeugen. Es sollte möglichst nicht auffallen, dass der Kuchen vegan ist, um die Vorurteile zu vermeiden. Deshalb habe ich diesen Kuchen ausnahmsweise mit Rohrohrzucker gebacken. Meinen ersten Versuch habe ich aber mit Kokosblütenzucker der Firma Rapunzel (*Werbung) gemacht. War auch sehr lecker, nur in Farbe und Geschmack anders, als der klassische Käsekuchen - dunkler und karamelliger. Der Käsekuchen kam auf jeden Fall gut an, deshalb hier das Rezept. 

 

 

Für eine Springform Ø 26 cm braucht ihr folgende Zutaten:

 

Für den Teig:

  • 240 g Dinkelmehl (630er)

  • 70 g Zucker / Dattelsüße oder Kokosblütenzucker

  • 160 g kalte Margarine

  • 1,5 TL abgeriebene Zitronenschale

  • 1 Prise Salz

 

Für die Füllung:

  • 800 g Joghurt

  • 1,5 Pkt. Vanillepudding

  • 120 ml Pflanzenmilch, ich nehme Dinkel-Mandel-Drink von Natumi

  • 160 g Margarine

  • 150 g Zucker / Dattelsüße oder Kokosblütenzucker

  • 1,5 EL Orangensaft, gerne auch frisch gepresst

  • 1 TL abgeriebene Orangenschale

  • 1 Messerspitze Bourbon Vanille

  • 1 TL Rum

 

Für die Füllung das Sojajoghurt in einem Sieb mit Küchenpapier über Nacht (mind. 8 h) abtropfen lassen – also Schüssel darunter stellen nicht vergessen😉 Ich empfehle DAS (spätestens hier bemerkt man meine österreichische Herkunft) Joghurt der Firma Sojade, weil es aus nur zwei Zutaten besteht und nicht gezuckert ist.

 

Für den Teig alle Zutaten mit den Händen miteinander verkneten und in Folie gewickelt ca. 1h im Kühlschrank rasten lassen. Anschließend den Teig auf einer bemehlten Arbeitsfläche ausrollen und in die befettete und bemehlte Springform geben. Den Teig am Rand hochziehen und mehrmals mit der Gabel einstechen. Im vorgeheizten Backofen bei 160° Umluft auf mittlerer Schiene 15 min backen.

 

In der Zwischenzeit für die Füllung den Zucker oder die Zuckeralternative mit der Margarine mit dem Mixer schaumig rühren. Langsam Joghurt, Puddingpulver sowie alle weiteren Zutaten einrühren. Auf dem vorgebackenen Teig gleichmäßig verteilen und weitere 45 min fertig backen. Den Kuchen mindestens 1 h in der Form auskühlen lassen.

 

 

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Ich bin Kerstin, Ernährungscoach, Essensliebhaberin, Genussmensch und koche, backe und esse für mein Leben gerne! Mit meinem Blog möchte ich euch Infos & Tipps zu unterschiedlichen Ernährungsthemen, Lebensmitteln, Produkten sowie Rezepte aller Art bereit stellen. Ihr habt Fragen, Anregungen oder Feedback, welches ihr mir gerne persönlich mitteilen wollt? Dann schreibt mir gerne!

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